Ich mache kein Kanal-Feuerwerk. Online-Marketing in Weiden fängt für mich da an, wo es am wenigsten kostet: Seite schärfen, Google-Profil aufsetzen, hinschauen, was passiert. Bezahlte Anzeigen kommen erst danach – mit kleinem, festem Budget, das du jederzeit abdrehen kannst.
Über 200 Websites gebaut · Erfahrung seit 2008 · immer am Puls neuester Design- & Techniktrends
Online-Marketing scheitert selten am Kanal. Es scheitert an der Reihenfolge. Viele buchen Anzeigen, schicken teuer bezahlte Klicks auf eine Seite, die niemanden abholt, und wundern sich, dass nichts zurückkommt. Werbung macht nur sichtbar, was schon da ist. Ist die Seite unklar, wird diese Unklarheit dadurch schneller und teurer sichtbar.
Für einen Betrieb aus Weiden und der Oberpfalz ist der stärkste Hebel oft kostenlos: das Google Unternehmensprofil. Öffnungszeiten, echte Fotos, Leistungen, Antworten auf Bewertungen, ein Link, der funktioniert. Wer nach „Bodenleger Weiden“ oder „Taxi Grafenwöhr“ sucht, landet zuerst bei diesem Eintrag – nicht auf deiner Startseite. Das sauber aufzusetzen kostet einen Nachmittag, keine Kampagne.
Danach wird gemessen – aber ohne Datenberg. Mir reichen drei Antworten: Wie viele Leute kommen? Woher kommen sie? Und wie oft greift jemand zum Telefon oder schreibt dir? Dafür braucht es keine Messmaschine, die dir die halbe Datenschutzerklärung ins Haus holt, sondern eine schlanke Auswertung, die du selbst lesen kannst.
Kein Monatsbericht zum Ablegen. Du redest direkt mit dem, der an deiner Sichtbarkeit arbeitet.
Fotos, Leistungen, Öffnungszeiten, Beiträge, Antworten auf Bewertungen – der Eintrag, den viele zuerst sehen.
Wenige, sehr konkrete Suchbegriffe, feste Ausschlüsse, fixes Tagesbudget. Du siehst jeden Klickpreis und kannst sofort stoppen.
Facebook und Instagram im Umkreis: ein paar gute Anzeigen und Beiträge statt täglich posten, bis die Luft raus ist.
Besucher, Herkunft, Anrufe, Anfragen – datensparsam ausgewertet. Vier Zahlen, die du in fünf Minuten selbst liest.
Ich bin kein Werbeapparat mit Monatsbericht-Abo. Ich arbeite allein. Also fangen wir klein an: eine Kampagne, ein Budget, eine Zielgruppe – und nach zwei, drei Wochen schaue ich mit dir ehrlich drauf. Bringt es Anfragen, bauen wir aus. Bringt es nichts, drehe ich es ab, statt es dir schönzureden.
Bei lion-taxi.de in Grafenwöhr habe ich den Weg zur Buchung so kurz wie möglich gehalten: ein Klick zum Anruf, ein Klick zu WhatsApp. Erst wenn dieser Weg kurz ist, lohnt es sich, Leute darauf zu schicken. So gehe ich auch bei dir vor: erst den Weg kürzen, dann Klicks kaufen.
Klein anfangen, ehrlich draufschauen, dann entscheiden — statt Budget auf Verdacht zu verbrennen.
Ich schaue mir an, was schon läuft: Seite, Google-Profil, alte Anzeigen. Der erste Hebel liegt meist offen herum.
Seite schärfen, Profil aufsetzen, den Weg zur Anfrage kürzen. Erst dann lohnt sich ein bezahlter Klick überhaupt.
Eine Kampagne, festes Budget, feste Laufzeit. Du weißt vorher, was höchstens ausgegeben wird.
Nach zwei bis drei Wochen reden wir Klartext: Was hat Anfragen gebracht, was nicht. Dann ausbauen oder abdrehen.
Das hängt davon ab, was schon steht und was du vorhast. Für die Einrichtung bekommst du von mir einen Festpreis im Angebot, bevor ich anfange. Das Werbebudget legst du selbst fest und es läuft über dein eigenes Google- oder Meta-Konto, nicht über mich. So siehst du jeden Cent, den die Plattform nimmt, und kannst jederzeit runterdrehen oder ganz stoppen.
Oft ja, wenn der Fokus eng bleibt. Bei wenigen, sehr konkreten Suchbegriffen und einem festen Tagesdeckel kann auch ein kleines Budget etwas bringen. Breit gestreut verbrennt es dagegen schnell. Versprechen kann ich dir nichts, deshalb starte ich klein, messe mit und entscheide mit dir nach zwei bis drei Wochen anhand echter Anfragen, ob wir weitermachen.
Nicht zwingend. Lieber ein gepflegtes Google-Profil und ein paar gute Beiträge im Quartal als ein Instagram-Kanal, der nach sechs Wochen einschläft. Für viele Betriebe in der Oberpfalz sind Facebook und Instagram vor allem Vertrauenskanäle: Leute schauen nach, ob es dich wirklich gibt und ob du noch aktiv bist. Das darf ruhig schlank bleiben.
Beides geht. Manche wollen die Einrichtung plus eine Einweisung und drehen danach selbst weiter. Wenn das in deinem Fall reicht, sage ich dir das ehrlich, statt dir eine Betreuung zu verkaufen. Andere lassen mich in Ruhe weiterarbeiten und melden sich, wenn sich im Betrieb etwas ändert. Einen langen Vertrag braucht es dafür nicht.
Mit wenigen, ehrlichen Zahlen: Besucher, Herkunft und wie oft jemand auf Telefonnummer, WhatsApp oder Formular tippt. Dafür reicht eine datensparsame Auswertung ohne Cookie-Zirkus. Wichtiger als schöne Kurven ist die eine Frage, die du am Monatsende beantworten willst: Kommen mehr passende Anfragen herein als vorher?
Schreib mir kurz, was du anbietest und wen du erreichen willst. Ich sage dir ehrlich, ob sich Werbung jetzt lohnt – oder was vorher dran ist.